Betrieb im Alltag
Für Variablenänderungen und lokale Docker-Tests gibt es eine eigene Schritt-für-Schritt-Anleitung. Dort steht auch, wann ein Frontend-Build erforderlich ist.
Nach der Installation müssen Administrator:innen regelmäßig prüfen, ob StatO erreichbar ist und alle Dienste gesund laufen.
Status prüfen
Wechsle in den Installationsordner und prüfe die Dienste:
docker compose --env-file ./config/stato.env -f ./compose.yaml ps
Die Container für Frontend, Backend und PostgreSQL sollten laufen. Bei interner TLS-Konfiguration kann zusätzlich Caddy erscheinen.
Logs ansehen
Bei Problemen zeigen die Logs meist den schnellsten Hinweis:
docker compose --env-file ./config/stato.env -f ./compose.yaml logs -f --tail=200
Unter Windows kann statt ./ auch der entsprechende Windows-Pfad verwendet werden.
Starten und stoppen
# Starten oder aktualisierte Konfiguration anwenden
docker compose --env-file ./config/stato.env -f ./compose.yaml up -d
# Geordnet stoppen
docker compose --env-file ./config/stato.env -f ./compose.yaml down
down entfernt nicht automatisch die persistenten Datenvolumes. Entferne Volumes niemals ungeprüft, da dadurch Daten verloren gehen können.
Regelmäßige Kontrollen
- StatO-Adresse im Browser aufrufen und Anmeldung testen.
- Containerstatus und Fehlermeldungen prüfen.
- freien Speicherplatz für Datenbank, Uploads und Backups kontrollieren.
- Sicherstellen, dass die geplanten Backups tatsächlich erstellt werden.
- nach Änderungen an Domain oder SMTP Einladungen und Passwort-Reset testen.