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StatO On-Premises betreiben

Bei einer On-Premises-Installation läuft StatO auf einem eigenen Server, Rechner oder NAS der Organisation. Die Datenbank, Uploads und Anwendung verbleiben damit in der eigenen Infrastruktur.

Für wen eignet sich On-Premises?​

On-Premises ist passend, wenn die Organisation die technische Infrastruktur selbst betreiben möchte oder muss, etwa wegen interner Netzwerke, eigener Datenschutzvorgaben oder vorhandener Server- und NAS-Strukturen.

Die Organisation übernimmt dabei auch Verantwortung für Updates, Backups, Zugriffsschutz und die Verfügbarkeit des Systems.

Technisches Zielbild​

Eine Standardinstallation nutzt Docker Compose und enthält drei zentrale Dienste:

DienstAufgabe
FrontendLiefert die StatO-Weboberfläche aus und leitet API-Anfragen intern weiter.
BackendFührt Anmeldung, Fachlogik und Datenzugriff aus.
PostgreSQLSpeichert die Anwendungsdaten persistent.

Der normale Einstiegspunkt ist eine einzige StatO-Adresse. Das Backend wird nicht direkt nach außen freigegeben.

Betriebsarten​

  • Lokales HTTP: für Tests oder ein vertrauenswürdiges lokales Netzwerk.
  • HTTPS über einen vorhandenen Reverse Proxy: für Hosting, Portainer, Mittwald und vergleichbare Plattformen.
  • Internes HTTPS mit Caddy: für eigene interne Namen und verwaltete Geräte im Release-Bundle.

Beginne für eine neue Installation mit der Schnellinstallation. Für Hosting, Portainer oder einen eigenen Docker-Server erstellst du einen portablen Docker-Stack mit dem Environment Generator.